Auf der Burg zu Bücke

Am zweiten Termin schaffte es das Rudel, nach einigen MPS-losen Wochenenden Bückeburg zu bereisen.

Wir begannen unsere Reise am Freitagnachmittag. Eine einsame Wölfin aus dem Süden bildete die Vorhut und der Rest des Rudels startete von Wolfshöhle aus und würde erst am frühen Abend sein Ziel erreichen.

Kurz nach Beginn der Reise bemerkte ein Wolf, dass das Rudel die überlebenswichtigen Kühleinheiten des Bollernden vergessen hatte. So musste sich ein Teil vom Rudel abtrennen, während sich der Rest inklusive Otto von Bollersleben II nicht unterkriegen ließ. Mit vollem Vertrauen in die Fähigkeiten der anderen Wölfe näherten sie sich immer weiter ihrem Ziel.

Endlich angekommen fanden wir schnell den Platz, den die Vorhut eroberte und bis zur Ankunft des restlichen Rudels verteidigt hatte.

Zusätzlich erwartete uns dort ein Gastwolf, ein alter, bekannter, hicksender Hase, der dem Rudel bereits in Rastede freundlich gesinnt war.

Als das Lager endlich stand, konnte man schon die Grillkohle riechen. Auch pinke Kühe zogen übers Land.

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Gestärkt konnten dann die Spiele beginnen. Auch wenn sich ein gewisser Jemand, am nächsten Morgen nicht daran erinnern vermochte.

Am Samstagmorgen begannen wir den Tag mit den rudeltypischen Speisen und machten uns danach auf den Weg zum Gelände.

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Dort angekommen begegnete das Rudel sofort dem legendären „He-Man“ mit seinem Gefolge aus… …Spartanern?! Nach einem Gespräch mit He-Man und den Spartanern zog das Rudel weiter. Nach kurzer Zeit wurde ein schattiges Plätzchen gefunden, wo sich die Wölfe mit wohlschmeckenden Getränken stärken konnten. Nur die Wölfinnen machten sich derweil auf den Weg das Mausoleum zu erkunden.

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Nachdem sie aus dem glitzernden Mausoleum zurückkehrten, setzte das Rudel seine Runde über das Gelände fort, bis dann schließlich der Hunger aufkam und im Lager Fleisch geröstet wurde.

Zurück auf dem Gelände begann sogleich auch das Axtwurfturney, bei dem das Rudel leider keine Erfolge erzielte. Doch auch das konnte der Freude des Rudels nicht im Weg stehen, denn ein Nachzügler schloss am Abend zum Rudel auf und sein selbstgemachter Met war gern gesehen.

Nachdem alles was noch benötigt wurde erglittert war, machte sich das Rudel wieder auf zu Knuts Axtwurfstand, um ein eigenes Turney auszurichten.

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Mehr zu diesem Turney der sogenannten Wolfs-Piade erfahrt ihr hier.

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Damit war der Tag auch fast zu Ende. Nach einer kleinen Tanzeinlage…

zogen die ersten müden Wölfe zurück ins Lager, während sich der Rest aufmachte kühle Getränke und erheiternde Gesellschaft zu finden.

Alle Wölfe fanden früher oder später zurück ins Lager. Manche begaben sich gar auf eine nächtliche Schatzsuche und genehmigten sich anschließen eine kleine Stärkung bevor es dann zur wohlverdiente Nachtruhe ging. Der nächste Tag begann mit lautem Geprassel auf den Behausungen der Wölfe. Sinnflutartig stürzte der Regen vom Himmel und die Regenwolken verhüllten selbst die nahgelegenen Hügel des Weserberglandes.

Als der Himmel aufklarte machten sich die Wölfe auf den Heimweg und sind bereits voller Vorfreude auf die nächste Reise, dann geht es zum Fetten Ö nach Hamburg.

Ahhhhhhhuuuuu und bis bald!

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